
Ein neues Jahr beginnt - und die Fragen rund um Ladeinfrastruktur werden konkreter.
2026 geht es im Charging-Markt weniger um Visionen und deutlich mehr um Betrieb, Skalierung und Verlässlichkeit. Aus unserer Sicht zeichnen sich für CPOs und Betreiber klare Trends ab:
1. Betrieb rückt endgültig ins Zentrum: Verfügbarkeit, Wartungsfreundlichkeit und Reaktionszeiten entscheiden über Wirtschaftlichkeit – nicht mehr die reine Anzahl installierter Ladepunkte
2. Facility Management wird erfolgskritisch: Ladeinfrastruktur ist Infrastruktur. Wer Betrieb, Instandhaltung und Sauberkeit nicht im Griff hat, verliert Nutzer und Vertrauen - einer der Gründe, wieso one3 das das infrastrukturelle und technische Facility Management für Kunden übernimmt
3. Planung wird robuster - oder scheitert im Alltag: LKW-Charging, Lastmanagement, Netzanschlüsse und Flächenlogik müssen von Anfang an betrieblich gedacht werden. Voller Fokus auf OPEX, da diese im Lebenszyklus die entscheidende Komponente sind
4. Integration statt Insellösungen: Netzanschluss, Charging, Speicher und Betrieb wachsen zusammen – technisch wie organisatorisch, gerade vor dem Hintergrund der teils knappen Netzanschluss-Verfügbarkeiten
5. Der Markt wird erwachsener: Weniger Ankündigungen, mehr Verantwortung. Kunden wollen funktionierende Ladepunkte und keine visionären PR-Versprechen
Für uns bei ONE3 bestätigt sich damit der Ansatz, Ladeinfrastruktur ganzheitlich zu denken: planen, bauen und betreiben - mit Nähe zum Markt und zur Realität vor Ort.